Montag, 9. Januar 2012

More than just "like"


"“My brother has the brain of a scientist or a philosopher, yet he elects to be a detective. What might we deduce about his heart?”
“I don’t know.” "


It's ... true.
It's a obsession.

Jetzt nur noch morgen zum Arzt. Fäden ziehen *würg*
Allein der Gedanke ...
Und dann Sherlock gucken 8D can't wait ...

Bevor der Alltag mich einholt ...


""I imagine John Watson thinks love is a mystery to me, but the chemistry is incredibly simple.”"

beide bilder bearbeitet von thebakerstreetirregular :3
aus der bbc-serie "sherlock"

eure KC

Donnerstag, 5. Januar 2012

Wenn die Wangen kalt, der Himmel schwarz und die Langeweile groß sind..

Ich schaute aus meiner Langeweile heraus einen Haufen Filme.
Wie im Post davor gut zu erkennen.
Heute warf ich mich einige Stunden in "Hair" - dieser gruseligen Hippie Verfilmung aus den 70ern - und in den wirklich, wirklich, WIRKLICH schlechten "Geliebte Jane", den ich wirklich, wirklich, WIRKLICH niemandem empfehlen kann v____v der aber dennoch in unserem DVD Regal stand (beängstigend ...) In deeeeeem *Luft hol* niemand anderes als James McAvoy höhöhöööööchstpersönlich mitspielt ... was diesen Film um einiges erträglicher macht ... allein wegen seiner shizofrenen Art, sich nicht für einen Akzent entscheiden zu können (er ist Schotte, der einen Iren spielt, der versucht schön nach Oxford zu klingen), was alles, selbst die kitschigste Romanzenszene ins lächerliche zieht.
Das alles, um folgende Email zu erklären, die ich einer fast-aber-nicht-wirklich-richtigen-da-nur-zweimal-gesehenen Freundin vorhin aus purer Langeweile schickte.
Sie verbindet auch den Post "I am SHERlocked".

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Betreff: James McAvoy

Ist das Spamhaft?
Nun, ich entschuldige mich.

Lass uns uns vorstellen ich sei einer Sherlocks Klienten, die auf ihre eigenartige Weise die (wie viele waren es? 12?) Stufen nach oben zu den Räumen den beiden Gefährten hochstapfen und dabei genau belauscht werden, wie ihre Schritte klingen und dann ebenfalls aufs genauste beobachtet werden, damit Watson seine falschen und Homlsi seine -meist- richtigen Deduktion darausziehen kann.

Nach einem Kommentar, der so ähnlich klingen würde wie der Mortimers, Holmes sei der 2. beste theoretisch denkende Mann in Europa, der Sherli sehr beleidigen würde und er mich deshalb schroff auffordere "würden Sie nun bitte ohne weitere Umschweife ihren Betreff schildern."
Nun. Betreff *nach oben zeig*. James Mcavoy.
Wie ich feststellen durfte, letzten ... äh ... letztes Mal, da wir uns sahen, um gewissen Kino aufzusuchen, mit gewissen Film aus dem ich gerade einige Gemeinsamkeiten aufzähle, nanntest du ihn, wie ich es bis heute auch tat, James Mcavoy.
Die Betonung dabei auf mcAvoy - dem A.
Nun sah ich letztens auf der DVD von Penelope - ein wundervoller Film übrigens - den Trailer eben diesem. Und auf sehr konventionelle Art, gab es einen Sprecher, der die Geschichte im groben erzählte und dann die Namen der mitspielenden Schauspieler nannte.
Ich staunte nicht schlecht, als ich hörte, dass er mcavOY genannt wurde.
Wie das hübsche Wort avoid sozusagen.
Dann habe ich aus Interesse meine 400 DVDs durchstöbert, um zu schauen, ob ich zufällig noch andere Film mit dem Herrn MacVermeiden besaß.
Damals mit Jude Law war es nämlich so, dass es sich raustellte, dass ich 3 Filme besaß, in denen er vorkam ... sehr erschreckend ...
Und ja, tatsächlich. In der Abteilung "Schlecht" neben einer fürchterlichen Verfilmung Charles Dickens großartigen "Nacht vor Weihnachten" und dem einfach nur furchtbar albernen, französischen "Sch'tis" stand "Geliebte Jane."
Lange Rede, kurzer Sinn. Auch in dem Trailer dort, fand sich der vorgetragene Name unseres Herrn MacVermeiden.
Und ... ja ... mcavOID ... ohne d ...

Mr. Holmes, ich sehe Ihrer Miene an, dass mein Besuch Ihrem Interesse und Ihrer Wissensneugierigen Art, welche stets nach Neuigkeiten sucht, keinerlei Hilfe darstellte, doch ich hätte nicht ruhig schlafen können, ohne eben genanntes Ihnen mitzuteilen.
Was Sie mit Ihrem Wissen nun anstellen, Sir, liegt in Ihren Händen.

Ihre Sie verehrende Irecla ~

ps. (gut dass dies kein Telegramm wäre, es käme mir teuer zu stehen) Ich deduziere aus Ihrer Liebe zu gewissen Büchern, dass sie sicherlich dem großen Ereignis am 2.Januar dieses Jahres beigewohnt haben.
Wie fanden Sie denn den nackten Holmes, die lesbische Irene und das stöhnende Handy? ;)
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Ich bin sehr auf ihre Antwort gespannt (:

Wenn die Wangen blau, der Himmel grau und das Internet zu langsam sind.

Howl ist ... interessant ...




Cabaret ist ... interessant ...



Herzensbrecher ist ... interessant ...




Singin' in the rain ist ... interessant ...


Und dennoch ... ist mir langweilig.
Ich fühl mich wie im Nebel, mein Kopf tut unglaublich stark weh, ich hab Angst vor der Übelkeit und der Entzündung und trotzdem ist die schlimmste Nebenwirkung dieser verdammt sinnlosen, aber verdammt schmerzhaften Operation die LANGEWEILE!

Montag, 2. Januar 2012

Samstag, 17. Dezember 2011

To Trie To Tell The Truth

Die Wahrheit verlangt Vertrauen.

Wahrheit passt in diese Welt wie Milch in den Körper eines Laktoseintoleranten. Sie kämpft täglich gegen die Lüge, gegen gesellschaftliche Konventionen und Zwänge. Nur selten behauptet sie sich.

Vertrauen ist überall vorhanden, doch sie ist unsichtbar für jene die nur mit ihren Augen sehen. Braucht man doch das Herz, die Seele, die Liebe um es wahr zu nehmen. Versagt eines dieser lebenswichtigen Attribute ist bald klar, dass vertrauen unmöglich ist.

Das Verlangen nach Wahrheit und Vertrauen ist universell.
Und der Grund weshalb wir leiden.
Leiden ist nicht etwa das Fehlen dieses Verlangen, welches allein Wahrheit und Vertrauen ermöglicht, sondern das Verschwinden dieser.
Verschwinden bedeutet, dass es vorhanden war.
Vergangenheit und Verschwinden des Verlangens ist Leiden.

Und doch verzichten wir nicht auf das Verlangen.
Und doch leiden wir ... freiwillig.

Blaue Blumenblüten Blühen Bald.
Bald blühen blaue Blumenblüten.

KC

Montag, 21. November 2011

I smile, I say nothing, let's just smile






~ aufgenommen im sommer 2011 ... IN DER SELBEN STRAßE !! ~

Freitag, 11. November 2011

Spinnen, Prinzen und eine ganze Menge Dada

>> die spinnen jagen die prinzen
die prinzen geleiten die jagenden löwen in blumen
die spinnen jagen die spinnerinnen
die löwen sind ungeheuer
die spinnen sind aus salz
die prinzen sind blumen <<

Wann ist etwas Genial?

Jean Arp.
Oscar Wilde.
Kafka.

Ist Genialität, wenn man auf eine Art und Weise schreibt, dass der Leser letztlich nicht begreifen kann und am Ende des Textes das Gefühl hat noch weniger von der Welt zu verstehen als zuvor? Auf eine Art zu schreiben, dass keiner errät, was man selbst wirklich dachte?
Vielleicht nichts direktes gedacht zu haben?

Ist Genialität sich selbst in wenigen Worten so zu widersprechen, dass es eine so verzwickte Paradoxität aufwirft, die kein Mensch der Welt lösen kann, da es eben aus der Unmöglichkeit ensprang? Aus der Unmöglichkeit der Wahrhaftigkeit?

Oder ist Genialität vielleicht die Vieleutigkeit? Einen Text so zu gestalten, dass jeder Leser ihn auf seine eigene Weise interpretieren wird, nur auf seine eigene Art interpretieren kann, nur auf seine eigenen Probleme diesen Text verstehen muss, da er sonst keinerlei Tiefe erreicht?

Wann ist etwas Genial?

Wenn man Wörter klein schreibt die groß gehören, Großbuchstaben an Stellen setzt, die um klein zu sein erschaffen wurden, nur weil sie ... wichtig ... sind?